Archive for März, 2008

Re: Breuer von der Deutschen Bank hat doch nur gesagt, was schon jeder wußte. - Kirch will von Deutscher Bank sechs Mill…

Posted in Allgemein on März 15th, 2008 by admin

> Manch entlassener Kirch-Mitarbeiter wird wohl ebenso
> Auskunft gegeben haben.
Wenn die Zugang zu entsprechenden Insiderinformationen hatten, und
das ebenso öffentlich gemacht haben, dann sollten die sich warm
anziehen …
> Und gerade bei solchen Beträgen holen die Gläubiger
> auch Auskünfte über Detekteien ein.
Detekteien? Wenn die Deutsche Bank Milliarden Kreidte vergibt verläst
die sich sicher nicht auf irgendwelche Schmuddelfotos. Dafür muss man
schon seine Bücher sehr weit aufmachen.
> Ich jedenfalls vermute eher, das einige aus dem
> Premiere-Abo Verkauf hier bestens Info
> über die Umsätze rausgegeben hat.
> Zudem war man zu dieser Zeit heftigst zerstritten.
Mag ja sein. Ist aber völlig uninteressant - es sei denn, du willst
behaupten, das entgegen seiner eigenen Aussagen, Breuer gar nicht
Breuer war, bei dem Fernsehinterview, das Herr Breuer gegeben hat,
sondern das Herr Breuer ein verkleideter Premiere Abo Verkauf
Mitarbeiter war … ganz neue Verschwörungstheorie Welten, die sich
da auftun …
Wie hat denn dieser Premiere Abo Verkaufs Mitarbeiter es geschafft,
das Herr Breuer selber glaubt, dieses Interview gegeben zu haben?
Oder hat er da gleich noch einen Körper Tausch vorgenommen?
> Also ich halte die Breuer von Deutschen Bank für absolut seriös.
> Ausserdem wäre er ja ein Dummkopf solche Information zu geben.
Hat er - unbestritten.
> Wenn überhaupt müßte ein Informant in der DB die
> Info weitergegeben haben. Oder ein Politiker der über
> die Kreditlage informiert war,vielleicht?
Unsinn.
> Das man jetzt Breuer bestrafen will, für den Hinweis
> auf Gerüchtemeldungen, ist meines Erachtens komplett überzogen.
Will man nicht. Die Deutsche Bank ist da in der Pflicht. Es ist
meiner Meinung nach ganz richtig so entschieden worden, das Herr
Breuer dies Interview, das es gab, und das auch nicht von einem
Gestaltwandler oder ähnlichem geführt wurde, in seiner Funktion als
DB Vorstand gegeben hat.

Bank weißt sich durch Passwort aus - Jetzt auch Deutsche-Bank-Kunden im Visie…

Posted in Allgemein on März 15th, 2008 by admin

Hallo
Warum soll nur ich mich per Passwort bei der Bank ausweisen. Auch die
Bank könnte sich bei mir per persönliches Passwort und Tan
ausweisenausweisen. Um die Sicherheit zu erhöhen dachte ich dabei
sogar an mehere Passwörter, je nach Aktion.
1. Ein Persönliches, nur mir bekanntes, Passwort nur für alle Emails.
So ist die wahrscheinlichkeit schon mal größer, das diese Email von
meiner Bank ist und nicht woanders herkommt. Wichtig, für Werbung von
der Bank sollte es ein eigenes Passwort geben, damit es nicht zu oft
im Umlauf ist.
2. Ein Persönliches, nur mir bekanntes, Passwort für den Lookin beim
Postbankserver. So weiß ich das ich auf dem Server meiner Bank bin,
und nicht möglicherweise woanders. Denn nicht nur falsche Emails,
sondern auch Trojaner oder Viren können mich auf einen falschen
Server lenken.
3. Als dritte Sicherheit für Transaktionen und Trojaner. Sobald ich
eine Transaktion tätige, gebe ich wie üblich eine Tan ein. Diese wird
von der Bank geprüft und es wird mir eine Tan zurück geschickt, die
zu meiner Tan aus meiner Tanliste passen muß. Stimmt sie nicht, heißt
das für mich, es ist was schief gelaufen. Dann rufe ich eine
Notrufnummer an und sperre die Transaktion. Freigeben kann ich sie
erst wieder, wenn ich persönlich bei der Bank war.
Dies würde den Betrug nicht unmöglich machen. Insbesondere bei Leuten
die ihre Tans und Gegentans alle in ihr Bankprogramm eingeben. Aber
es würde zumindest den Betrug erschweren.
Indako

Re: Bank weißt sich durch Passwort aus - Jetzt auch Deutsche-Bank-Kunden im Visie…

Posted in Allgemein on März 14th, 2008 by admin

> 1. Ein Persönliches, nur mir bekanntes, Passwort nur für alle Emails.
> So ist die wahrscheinlichkeit schon mal größer, das diese Email von
> meiner Bank ist und nicht woanders herkommt. Wichtig, für Werbung von
> der Bank sollte es ein eigenes Passwort geben, damit es nicht zu oft
> im Umlauf ist.
Nope. Es ist an der Zeit eMail-Verschlüsselung und Authentifizierung
nach S/MIME oder OpenPGP salonfähig zu machen.
> 2. Ein Persönliches, nur mir bekanntes, Passwort für den Lookin beim
> Postbankserver. So weiß ich das ich auf dem Server meiner Bank bin,
> und nicht möglicherweise woanders. Denn nicht nur falsche Emails,
> sondern auch Trojaner oder Viren können mich auf einen falschen
> Server lenken.
Mit einem MITM-Angirff gibt der Bösewicht einfach Deine Daten an die
Bank weiter und präsentiert Dir das PW, das er von der Bank erhalten
hat.
> 3. Als dritte Sicherheit für Transaktionen und Trojaner. Sobald ich
> eine Transaktion tätige, gebe ich wie üblich eine Tan ein. Diese wird
> von der Bank geprüft und es wird mir eine Tan zurück geschickt, die
> zu meiner Tan aus meiner Tanliste passen muß. Stimmt sie nicht, heißt
in memoriam Advance Bank. Zu jeder TAN gab es eine dreistellige
Bestätigung.
> das für mich, es ist was schief gelaufen. Dann rufe ich eine
> Notrufnummer an und sperre die Transaktion. Freigeben kann ich sie
> erst wieder, wenn ich persönlich bei der Bank war.
Nein! Nein! Bitte nicht! (Wir können drüber reden, wenn die Freigabe
auch bei einem Besuch um 01:00 a.m.(!) klappen würde).
cu,
-udo

Bankwechsel wegen HBCI 2.20 vs Frist für die Bank - Trojaner klauen Bank-Kunden PINs und TAN…

Posted in Allgemein on März 12th, 2008 by admin

>
> > Oder vielleicht wechsele ich doch?
>
> Die Netbank bietet HBCI 2.20 an und hat sogar die Beweislast
> umgekehrt.
cool
> Sofern der Kunde die üblichen Sicherheitsmaßnahmen
> einhält, unterstellt dem Kunden im Schadensfall KEINE grobe
> Fahrlässigkeit, sondern muss selbst den Nachweis der Kundenschuld
> erbringen:

Trozdem würde ich den gesammten Traffic von meinen Telebanking
Sessions archivieren.
> Da könnte man glatt über ein Zweitkonto bei der Netbank nachdenken
> (Hauptkonto geht nicht wegen Bargeldversorgung).
Ich denke eher eine Kündigung an
Sehr geehrte Dresdner Bank,
leider bieten sie nur das unsicher und veraltete Telebankingprotokoll
HBCI 2.01 an, was für mich aus Sicherheitsgründen unakzeptabel ist.
Zudem bieten andere Banken für Telebanking Kundenfreundlichere AGBs
an, z.B. die netbank.
Daher spreche ihr hiermit meine Kündigung meines Konto 02xxxxxxxx für
den Fall aus, das sie bis zum 01.03.2005 kein HBCI >= 2.20 anbieten.
MfG
/170
Oder ähnlich - wenn dies genügend Kunden tun, wird die Bank ganz
schnell aktiv. Wenn die Kunden stumm belieben, sagt der Bankvorstand:
Telebanking lohnt sich nicht, das sind zu wenige Kunden, die das
nutzen, last uns dieses Angebot streichen…..
rob

Re: Breuer von der Deutschen Bank hat doch nur gesagt, was schon jeder wußte. - Kirch will von Deutscher Bank sechs Mill…

Posted in Allgemein on März 11th, 2008 by admin

> Ein Zuammenbruch des Kirchimperium bedeutet eine mediale Schlappe für
> CDU/CSU.
Der Fall Breuer hat mit Parteipolitik nichts zu tun.
> Die dt. Bank hat diese Milliardengrab lange finnanziert und Kirch
> macht immer noch Verlust und will immer mehr Geld. Nun war die dt.
> Bank aber schon in einer Bankenkrise auch Dank UMTS und der
> zusammenbrechenden Internethype.
> Was also tun, wenn die Dt. Bank nicht noch mehr im Kirchsumpf
> versenken will?
> Einfach so Insolvenz anmelden ist wohl nicht möglich.
Eine Bank tut dann das, was eine Bank eben in solchen Fällen tun muß:
“Hiermit kündigen wir unsere Geschäftsbeziehungen zu Ihnen, wir
kündigen alle Kreditverträge und fordern Sie ultimativ auf bis zum
alle Konten bei uns auzugleichen … ”
Das Schreiben geht an den Vorstandsvorsitzenden/Geschäftsführer und
niemand anders.
Alles andere ist ein Bruch des Bankgeheimnisses.
Genau dafür hängt Breuer und die Deutsche Bank am Haken.
Mehr als “keinen Kommentar” hätter er zur Sache sagen dürfen.
mfG
Jojo

Re: Java in einer Bank? Das ist doch voller Sicherheitslücken! - Brasilianische Bank spart mit Pinguin-Sa…

Posted in Allgemein on März 11th, 2008 by admin

> Das ist der erste Schritt, das Vertrauen der Kunden zu verlieren.
Schlimmer als Windows kann’s nicht werden; auch sollten
Browser-Probleme nicht mit Problemen von native Java Anwendungen
verwechselt werden. Immerhin beweist die Bank Geschäftssinn und
Flexibilität im Sinne der Verfolgung durchdachter Strategien. Wenn
das mal keine Empfehlung ist!
> Von den Pinguinen in den Abgrund geführt.
Absurd. Mit Java ist man unabhängig. Nicht nur von Windows, sondern
auch von Pinguinen.
> (*)Java liefe unter Linux schneller als unter Windows - das
> kann ja sogar sein wenn sie ihren Anwendungen für Linux
> optimiert haben - aber es bleibt trotzdem 100x langsamer
> als eine richtige win32-Anwendung!
Nicht das Java-Programm muß auf das System optimiert werden (geht das
überhaupt?), sondern die Runtime-Engine. Da gibt es für Windows ja
mehrere; die originale ist nach meiner Erfahrung die schlechteste.
Obendrein denke ich auch, daß Windows unabhängig von der eingesetzten
Runtime die langsamste Java-Umgebung bietet. Linux und auch OS/2
(Banco do Brasil war/ist doch einer der größten OS/2-Kunden
weltweit?) bieten da schnelleres. Wieweit das jedoch bei den heutigen
Rechenleistungen eine Entscheidungsgrundlage darstellt, erschließt
sich mir nicht so ganz, denn soo groß sind die Unterschiede nun auch
wieder nicht.
> http://der.pinguin.bringt.den.tod/mazemietner
Ohne Prüfung bin ich sicher, daß das nicht funktioniert. Oder sollte
das ohnehin nur ein Scherz sein?
fragt
Tiberius

Re: Java in einer Bank? Das ist doch voller Sicherheitslücken! - Brasilianische Bank spart mit Pinguin-Sa…

Posted in Allgemein on März 11th, 2008 by admin

> Das ist der erste Schritt, das Vertrauen der Kunden zu verlieren.
> Geringere Produktivität durch langsame Java-Anwendungen (*)
> und so weiter sind der nächste Schritt, und dann kann die
> Bank ganz zumachen.
Ach wirklich? Für die meisten Anwendungen die in so in einer Bank
oder Versicherung benötigt werden, reicht Java von der Performance
her, voll und ganz aus.
> Von den Pinguinen in den Abgrund geführt.
Eher zu neuen Einsparmöglichkeiten geführt!
Ich hoffe Du gründest selber eine Bank oder Versicherung, denn die
meisten von den Banken und Versicherungen sind dabei ihre IT auf Java
umzustellen.
> (*)Java liefe unter Linux schneller als unter Windows - das
> kann ja sogar sein wenn sie ihren Anwendungen für Linux
> optimiert haben - aber es bleibt trotzdem 100x langsamer
> als eine richtige win32-Anwendung!
Tja, bloß viele dieser WinDoof oder OS2 Anwendungen in den Banken und
Versicherungen sind rund 10 Jahre alt und liefen schon auf einem
386er mit 25MHz mit akzeptabler Geschwindigkeit. Somit ist es absolut
kein Problem diese auf Java umzuschreiben und auch die gleiche
Performance zu haben.

Unseriöses HBCI Verfahren von Seiten der Deutschen Bank - Deutsche Bank im Internet-Fieber

Posted in Allgemein on März 11th, 2008 by admin

Alle reden von Sicherheit und den Gefahren im Internet bzgl.
E-Business, doch kann ich diesbezüglich bei der Deutschen Bank 24 keine
Seriosität feststellen.
Ich habe HBCI bei der Deutschen Bank beantragt und erhalte eine
sogenannten INI-Brief zugestellt. In diesem wird eine öffentlicher
Schlüssel und ein Hashwert mitgeteilt, den es mit dem zu vergleichen
gilt, den man durch seine Homebanking Software übermittelt bekommt.
In der Anweisung steht. “Bitte *vergleichen* Sie die angezeigten Werte
mit den Angaben im beiliegenden INI-Brief der Bank. Damit gehen Sie
sicher, dass auf elektronischem Wege auch tatsächlich der öffentliche
Schlüssel der Bank übermittelt wurde”.
So weit so gut, ich vergleiche die Schlüssel und stelle fest, dass
sowohl im Schlüssel als auch im Hashwert keine Übereinstimmung
vorliegt!
Ich rufe bei der Deutschen Bank 24 an und schildere das Problem. Als
Antwort erhalte ich, dass ich ruhig den Antrag mit dem Schlüssel
unterschreiben kann, da die Übertragung auch sicher sei, wenn die
Schlüssel sich auch nicht (!) decken würden. Das müsse man nicht so
ernst nehmen.
Na klasse, das ist die Art von Sicherheit, die die Deutsche Bank 24
garantiert. Die Deutsche Bank im Internet - Fieber … Fieber!

Re: was ist denn dann bitte noch die kernkompetenz einer bank? - Die Deutsche Bank lagert weiter aus

Posted in Allgemein on März 10th, 2008 by admin

> wenn nicht das erstellen und beitreiben von bankenspezifischen
> applikationen und betrieb in hochverfügbarkeits- und
> hochsicherheitsumgebungen?
Tja, das geht nun mal nicht, denn in der EDV - ‘tschuldigung -
in der IT unterscheidet man zwischen guten und vorhandenen
Leuten. So haben’s die Manager gelernt. Es muß also “outgesourcet”
werden.
> schalterdamen (und herren) beschäftigen die oma beim rente abheben
> unterstützen?
Das könnt’ vielleicht bei der Sparda-Bank passieren, aber doch
nicht bei der obercoolen Deutschen Bank.
> berater beschäftigen, die einem ganz tolle geldanlagen andrehen und
> dann irgendwann paar millionen veruntreuen?
Beratung? Wie süß! Wie naiv! In unserer kleinen Bank (ich mag nicht
sagen, in welcher;-) heißt es (Originalton:) “sell, sell, sell!”.
Gemeint sind Kredite - äh - “loans” und Versicherungen.
> callcenter betreiben fürs telefonbanking?
> onlinekonten führen?
Callcenter? Kann man doch outsourcen!

Re: Bank verkauft an Bank - Siemens trennt sich vollständig von Infi…

Posted in Allgemein on März 9th, 2008 by admin

> Schließlich wird der Gewinn soweieso
> nicht mehr mit innovativer Technik, sondern mit […]
> Technik aus dem letzten Jahrtausend erwirtschaftet.
Du kannst viel über Kleinfeld sagen, vor allem, dass Werte wie
unternehmerische Langfristigkeit und Nachhaltigkeit bei Siemens so
langsam durch Management-Quartaleritis aus dem Vokabular gestrichen
werden.
Aber das ihre Technik (großes NOCH!) nicht mehr innovativ ist, und
ihre Kernbereiche “aus dem letzten Jahrtausend” stammen, kannst Du
Siemens nicht vorwerfen.
Die konzentrieren sich halt in den Technikbereichen aufs wesentliche,
auf das, was Siemens ursprünglich stark gemacht hat. EVUs z.B.
spielen jetzt eine größere Rolle bei Siemens als das Umwerben von
SMS-Kiddies und von eh auf Sand gebauten Mobilfunk-Butzen (siehe
Vodafone diese Woche). Siemens ist bei AN Bonus Windenergie
eingestiegen, ein längst überfälliger Schritt, in den Markt nicht nur
als Zulieferer (Siemens-> Trafos, Generatoren, Epcos ->
Gleichrichter, Thyristoren etc. für die Windenergiebranche)
einzusteigen, sondern in die Herstellung schlüsselfertiger Anlagen.
GE ist schon auf diesem Markt als Anlagenhersteller vertreten.
Konsequent auch, sich von der Skandalbutze Infinion zu trennen. Diese
Beteiligung hätte mich, wenn ich Siemens-Aktionär wäre, schon seit
längerem gestört, es wurde Zeit…
Mal ausnahmsweise keine Kritik an der Siemens-Vorgehensweise…
Ausnahmsweise. Ansonsten ist das über Nacht zu einem ziemlich
amerikanischen Unternehmen geworden.
mfg
T.