Archive for Mai, 2008

Re: Outsourcing - Deutsche Bank will IT auslagern

Posted in Allgemein on Mai 28th, 2008 by admin

href=”http://www.vacaturesnet.nl/2008/assistent-accountant/”>bank> > Die Qualität des Supports sollte sich eigentlich erhöhen, da der
> > Dienstleister zumeist Spezialist in seinem Fach ist, oder sein
> > sollte.
>
> Es kann aber auch das genaue Gegenteil eintreten, wie z.B. bei uns.
> Eine der im Artikel genannten Firmen ist Dienstleister für unser
> Firmen-Netzwerk. Vor allem im Punkt Support funktioniert das mehr als
> bescheiden, ein Anruf im User-Helpdesk ist mehr eine Qual als
> qualifizierter Support. Oftmals ist es so, dass man ein Problem
> schildert, und der Typ im Helpdesk hat überhaupt keine Ahnung, wovon
> man spricht. Dementsprechend kann es teilweise mehrere Stunden
> dauern, bis das Problem an href=”http://weblogs.nrc.nl/weblog/newyork/2008/05/10/peaches-en-haar-russische-mensenhaar/”>die richtigen Stellen weitergegeben und
> hoffentlich auch gelöst wird. Und mehrere Stunden nicht arbeiten zu
> können spart der Firma dann natürlich Kosten ein…:(
Das ist korrekt, nicht jeder kann das leisten was er im
Verkaufsgespräch behauptet. Entweder habe ich als Dienstleister zu
wenig Erfahrung, oder ich habe zu wenig Leute, die dann natürlich in
keinster
Weise auf die Probleme des Kunden eingehen können.
Die Schulung des Helpdesks gehört ebenso in den Vertrag wie das
anschliessende Callhandling. Hört sich so an als wäre euer Helpdesk
unterqualifiziert. Da hilft nur eins: Druck machen, beschweren und
evtl. den Dienstleister wechseln.
Beste Grüße
Steffen

Re: Outsourcing - Deutsche Bank will IT auslagern

Posted in Allgemein on Mai 28th, 2008 by admin

> > max. 2 Stunden Ausfall pro Monat. Wenn das nicht geleistet wird gibts
> > Strafe bzw. kein Geld.
> Ja ja, da schlägt die Stunde der Schönrechner. Nach einem Outsourcing
> werden die SLAs IMMER erfüllt, das wird so definiert. Und da, wie Du
> richtig schreibst, der Outsourcer ein Spezialist ist, werden die
> Hintertürchen von Anfang an gut genug versteckt.
Selber schuld wenn man Verträge (beiderseitig) schließt die einem
nicht genügen oder die man nicht erfüllen kann.
> > Die Qualität des Supports sollte sich eigentlich erhöhen, da der
> > Dienstleister zumeist Spezialist in seinem Fach ist, oder sein
> > sollte.
>
> Er kennt aber die Historie und die internen Konventionen nicht.
> Wenn er nicht zumindest das Kernpersonal übernimmt, hat er nicht den
> Hauch einer Chance, für weniger Geld besseren Service zu bieten.
>
> Beweist sich ja auch ständig in der Praxis.
Und auch dies könnte richtig gemacht werden. Aber wenn man ans
Outsourcing geht dreht sich alles ans Geld und dann wird häufiger der
günstigste Dienstleiter genommen, doch Qualität kostet.
In wirklichkeit lassen sich keine oder nur wenig Kosten sparen. Dafür
erhält man Fixkosten die über einen längeren Zeitraum kalkulierbar
sind.
Mit dem richtigen Dienstleister kann es auch klappen.

Re: Outsourcing - Deutsche Bank will IT auslagern

Posted in Allgemein on Mai 28th, 2008 by admin

bankutsourcing bedeutet nicht, dass die Server das Gebäude verlassen.
> Das Unternehmen kümmert sich nur nicht mehr darum, sondern überlässt
> dies einem externen Dienstleister.
Der sich normalerweise nicht nur um eine Firma kümmert und deshalb in
den Problemen deiner Firma nicht so genau auskennt wie einer, der
intern arbeitet. Wenn er Leute abstellt, die nur für einen Kunden
arbeiten, wo bleibt dann der synergieeffekt?
Was bei uns allerdings gemacht wird ist, dass die lokalen
Rechenzentren der einzelnen Standorte bei uns mit integriert werden.
In Zeiten von IP macht das langsam Sinn :-) > Dabei werden Verträge aufgestellt, die sogenannte Service Level
> Agreements (SLA) beinhalten, d.h. z.B. max. 2 Stunden Ausfall
> pro Monat.
Nu rate mal, was für uns genauso gilt?
> Wenn das nicht geleistet wird gibts Strafe bzw. kein Geld.
Und bei uns würden Köpfe rollen :-) > Profitcenter in dem Sinne also nicht, da die IT-Abteilung kein Gewinn
> macht, aber man kann genauso Ziele festlegen wie für jede andere
> Abteilung.
Gut, wir könnten unsere Dienste auch in Form eines Profitcenters
berechnen. Das würde laut internen Untersuchungen allerding einen
dermassenen Verwaltungoverhead bedeuten, dass die Manager davoin
abgekommen sind.
(An welche Kostenstelle berechne ich jetzt die Seiten, die von einem
Mitarbeiter auf dem Abteilungsdrucker einer anderen Abteilung für
deren Projekt mit dem allerdings seine Abteilung beauftragt ist,
gemacht werden?)
> Die Qualität des Supports sollte sich eigentlich erhöhen, da der
> Dienstleister zumeist Spezialist in seinem Fach ist, oder sein
> sollte. :-) Da müsste der Dienstleister schon genausoviele Spezialisten wie die
jetzigen internen Abteilungen haben. Was meinst Du wie komplex eine
über Jahrzehnte organisch gewachsene IT-Infrastruktur ist?
cu
Aleco

Re: Outsourcing - Deutsche Bank will IT auslagern

Posted in Allgemein on Mai 27th, 2008 by admin

> Moin,
>
> Outsourcing bedeutet nicht, dass die Server das Gebäude verlassen.
> Das Unternehmen kümmert sich nur nicht mehr darum, sondern überlässt
> dies einem externen Dienstleister. Dabei werden Verträge aufgestellt,
> die sogenannte Service Level Agreements (SLA) beinhalten, d.h. z.B.
> max. 2 Stunden Ausfall pro Monat. Wenn das nicht geleistet wird gibts
> Strafe bzw. kein Geld.
> […]
> Die Qualität des Supports sollte sich eigentlich erhöhen, da der
> Dienstleister zumeist Spezialist in seinem Fach ist, oder sein
> sollte.
Da hast du die Theorie aber schön runtergebetet. Aber es ist halt nur
Theorie, auch wenn sie noch so schön klingt.
Meine Erfahrung mit IT-Outsourcing (bei einem großen deutschen
Automobilbauer): KATASTROPHE!
Natürlich gibt es die SLAs. Aber die sind kaum das Papier wert, auf
dem sie draufstehen. Irgendwann wurde da mal der Dienstleister
gewechselt, weil der alte nicht mal annähernd das geleistet hat, was
in den SLAs drinstand. Mit dem neuen war’s auch nicht besser.
Leider ist es nicht ganz so einfach, in einem großen Unternehmen
objektiv zu messen, wie viel Arbeitszeit durch miserablen IT-Support
draufgeht. Wäre es möglich, würde heute kaum ein Unternehmen seine
IT in dem Maße outsourcen, wie es heute üblich ist, denn die Manager
würden sehen, daß ihrem Unternehmen ein Vielfaches des eingesparten
Geldes durch verlorene Arbeitszeit wieder draufgeht.
Irgendwann haben dann einige Hauptabteilungen wieder angefangen,
eigene
interne IT-Supportstellen aufzubauen - heimlich, da gegen die
Anweisungen des Management.

Re: Gut so! - Sicherheitslücke bei Bank-24-Konten

Posted in Allgemein on Mai 26th, 2008 by admin


> Bei allen Luecken, finde ich den HTML-Kram aber dennoch besser
> als HCBI, denn mein DB24-Konto kann ich auch im Ausland prima
> verwalten und muss nicht 100 Mark fuer irgendwelche
> Chipkartenleser ausgeben um damit an meinen Rechner zu Hause >
gebunden zu sein - HCBI sux.
>
Irgendwie scheint Dir das Verständnis für (wenigstens minimale)
Sicherheitsstandards völlig abzugehen. Warum haben wir an Türen
Schlösser und in Autos Sicherheitsgurte (von den Luftsäcken will ich
noch garnicht reden..)???
Du fährst wohl völlig gurtfrei zur Tankstelle und leuchtest mit dem
Zündholz in den Tank zu Füllstandskontrolle???
Soll sagen: Sicherheit ist etwas unbequemer, aber beim Konto bin ich
durchaus für ein Schloß davor. Mobilität wird dann zwar etwas behindert
(Kartenleser mitnehmen!?), aber das HTML-Geraffel ist doch nur
Spielkram. Ich denke mir, daß Tastaturen mit Leser wohl bald
einigermaßen Standard sind. Das Problem liegt derzeit nur darin, daß
sich zu viele Leute ihre eigenen Signatur-/Sicherheitskarten ausdenken.
Gruß UliKa

Re: Na ja… - Euro-Panne bei der Deutschen Bank 24 (Up…

Posted in Allgemein on Mai 26th, 2008 by admin

>
> > Muß ich ja fast froh sein, daß in den Filialen in meiner Umgebung
> > die
> > Automaten eh schon seit dem 1. Januar außer Betrieb waren und ich
> > 30
> > Minuten anstehen durfte, um überhaupt an IRGENDWAS Bares
> > ranzukommen.
>
>
> Warum muß eigentlich jeder Hirni gleich in den ersten Tagen Geld
> abheben? Ich hab’ im alten Jahr noch 400 Mark abgehoben, die ich
> jetzt
> noch ganz gemütlich ausgeben kann. Aber nein, andere stellen sich
> stundenlang in der Bankfiliale an, um die ersten Scheine zu holen -
> als
> ob’s was umsonst gibt. Wozu gibt’s die 2 Monate Übergangsfrist?
>
> CyberCop
nüjo.
die umtauschphase in den geschäften ist eine rein freiwillige
geschichte. da viele (kleinere) geschäfte die zweiwährungsphase nicht
mitmachen, wollen die kunden halt eurobargeld. und das war doch zu
erwarten, spätestens bei der ausgabe der starterkits hätten die bänker
aufwachen müssen und sich überlegen müssen, wie das ganze
‘reibungsloser’ vonstatten gehen kann. im übrigen ist die d-mark seit
49:09 stunden kein gesetzliches zahlungsmittel mehr…
und in frankreich gibts auch probleme: in den 12 uhr nachrichten kam
die meldung, dass das euro-wechselgeld im großraum paris zu ende geht
und die kunden bitte in franc oder per ec-karte zahlen sollen… :)

Re: Na ja… - Euro-Panne bei der Deutschen Bank 24 (Up…

Posted in Allgemein on Mai 26th, 2008 by admin

bank>
> > N-TV und andere Nachrichten.
> Hatte ich nicht gesehen, nur einen Artikel darüber auf spiegel.de
> gelesen, da stand zwar das in Berlin sich irgendwo schlangen
> gebildet
> hätten, aber insgesammt machten sie sich darüber lustig das der run
> auf
> die starter-kits ausgeblieben ist.
>
> > Lucky Punch?
>
> Ich weiss nicht, auch in meinem Bekanntenkreis hab ich nichts von
> elendig langen Schlangen gehört (wir gehen nicht alle zur selben
> Filliale) war also auch hunderte von kilometern von hier entfernt
> genauso unspektakulär.
>
> Aber wie gesagt es soll wohl ein paar Schlangen irgendwo gegeben
> haben.
>
> Ich hab den Artikel mal rausgesucht:
> http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,173234,00.html
Es gibt sie tatsächlich. Zumindest bei meiner DB24 Filiale in Berlin.
Und das schon drei Tage hintereinander. Übrigens sind das keine
Schlangen mehr, die Bank ist schlichtweg voll.
Ich werde meine Pfennigsammlnug wohl erst nächste Woche los.
Ciao
Kasimir

Re: Na ja… - Euro-Panne bei der Deutschen Bank 24 (Up…

Posted in Allgemein on Mai 25th, 2008 by admin

> Naja, siehe Starterkits, die musste “man” ja auch sofort haben,
> Schlangenidioten ohne Ende.
> Dabei gab

Re: Na ja… - Euro-Panne bei der Deutschen Bank 24 (Up…

Posted in Allgemein on Mai 25th, 2008 by admin

href=”http://www.kredit-welten.de/allgemein/mietaval-der-dresdner-bank/”>bankinkgelddiskussion]
> Ich geh nach dem Motto “wie man in den wald reinruft……..”
> Ich bin der , der als erster reinruft…
Genau! Du (als Kunde) hast es in der Hand. Alles was dann an Antwort
kommt prägt Deine Entscheidung. WARUM dann jemand genervt reagiert o.ä.
kann Dir erst mal egal sein. Das muß unternehmensintern geklärt werden.
Richtig und wichtig ist Dein genereller Ansatz: Du bestimmst die
Konversation. Klar, daß der Gegenpart auch nur menschlich reagiert,
wenn Du ihn “vollseierst”, klar auch eine freundiche Reaktion auf eine
entspannte Frage.
Es gibt halt Kunden, die “brüllen” Dich schon an, wenn sie nur den
Laden
betreten, weil Du ja auch am Wetter schuld bist. Solche Kunden
fliegen auch mal raus bei uns (natürlich freundlich komplimentiert).
Und dann gibt es Kunden, die haben ein Problem, eine Frage oder
ähnliches und gehen damit normal und sozial um. Wenn dann das
Firmenklima stimmt, dann erleben die auch einen entspannten und
freundlichen Umgang, der gerne mal über das “Muß” hinausgeht.
Es ist alles gar nicht so schwer ;-).
MfG und Schönes WE
kenstunich

Re: Na ja… - Euro-Panne bei der Deutschen Bank 24 (Up…

Posted in Allgemein on Mai 24th, 2008 by admin

bankVon Kundenfreundlichkeit nichts zu spueren?
> Ja das stimmt, viele Kunden sind wirklich nicht freundlich!”
Ich
habe selber als Kassierer in einem Supermarkt gearbeitet. Viele
Kunden sind wirklich nicht freundlich. Stimmt, aber ich denke das ist
das Henne-Ei-Problem. Denn ich war so gut wie immer freundlich zu den
Kunden, schon so kleinig keiten, wie sie anzusehen, zu lächeln oder
einen schönen Tag zu wünschen. Fast alle Leute reagierten darauf
positiv.
Leider war das Unternehmen in dieser Zeit in der Übernahme durch eine
US-Supermarkt-Kette, die zuerst dachte ihre bescheuerten US-Sitten
einführen zu müssen (ich denke jeder erinnert sich noch an die
Fernseh-Berichte, wie Walmart seine Mitarbeiter zum Tanzen genötigt hat
und so). Dazu gehörte auch, daß die Freundlichkeit für die Kassierer
vorgeschrieben wurde. so mussten wir, wenn ein Kunde mit Karte zahlte,
den Namen lesen und den Kunden mit Namen ansprechen und mit Namen
verabschieden.

Die reaktionen darauf zeigten, daß die Kunden die Aufgesetztheit dieser
Aktion sehr wohl durchschauten.
Soviel zu Deutscher-Kundenfreundlichkeit, US-Kundenfreundlichkeit und
wirklicher Freundlichkeit.
Ciao Dschen