Banking IST IT - Die Deutsche Bank lagert weiter aus

bank > Nun ja, ein einzelner Elektriker kann Deinen Laden nur mit gewisser
> > Mühe lahmlegen. In der IT ist das anders. Die IT bildet heutzutage,
> > vollkommen anders übrigens als früher, das Nervenzentrum eines
> > Unternehmens.
>
> Das ist das, was die IT’ler uns Glauben machen wollen. Aus
> verständlichen Gründen, übrigens. Schließlich will Jeder seinen Job
> behalten.
>
> Trotzdem - da greife ich auf die Werbung vom MakroMarkt zurück: ES
> GEHT AUCH BILLIG!
>
> Der Zeiten der Herrschaftswissens sind vorbei. Firmen stellen
> Produkte her oder liefern Dienstleistungen. Die IT sollte sich nicht
> so wichtig nehmen. Sie ist nicht Teil der Kerngeschäftes. (Außer in
> IT-Firmen natürlich)
Banking IST Informationsverarbeitung. An den Geldscheinautomaten hat
der Beweis angefangen. Endlich kein birniger Mensch mehr am Schalter.
Die nächste Phase sind elektronische Handelssysteme, elektronisches
Settlement.
Ja, ich gebe zu, daß zur Zeit noch Menschen hier und da die Knöpfchen
drücken, aber es werden immer weniger, wie man an den
Massenentlassungen der Banken sieht. Es sind nicht unbedingt die
IT-ler, die da gehen, sondern Leute, deren Arbeit jetzt Maschinen
machen.
Mit den Methoden der KI wird es in wenigen Jahren auch im
Bankensektor Maschinen geben, die vollautomatisch Transaktionen
aushandeln und auf die Art tausendmal schneller Kohle machen, als ein
Mensch überhaupt tippen kann. Der Rest ist Mathematik, die von
Mathematikern, Physikern und ein paar hochqualifizierten VWL’lern
spezifiziert wird (nein, keine BWL’ler, die haben dazu nicht das
Rüstzeug).
Mich würde nicht einmal wundern, wenn diese Firma eine IT Firma ist,
die als erste elektronische Bank den Beweis führt, daß Banking nichts
als Informationsverarbeitung ist.
Wer weiß, vielleicht heißt diese erste Gelddruckmaschine Microsoft.
Aber eins ist mir jetzt schon klar: In Deutschland steht diese
Maschine nicht. Und schon gar nicht in der Deutschen Bank.
Gruß
dog