Archive for Juli, 2008

Advance Bank - Direktbanken verzeichnen Kundenansturm

Posted in Allgemein on Juli 31st, 2008 by admin

href=”http://susafrika.dashdot.ch/2008/07/flip-flops-und-veston/”>bankmit der Advance Bank kann ich nur bestätigen. Ich hatte damals
mein Girokonto, Geschäftskonto und Steuerkonto dort. VoM Anfang bis
zur Übernahme durch die Dresdner Bank. Alles ohne Probleme und
Überweisungen in einer sagenhaften Geschwindigkeit. Ich hab mir das
dann
mit der Dresdner noch eine Zeit lang angesehen, das war aber
katastrophal!
Überweisungen, die bei der Advance in einem Tag auf dem anderen Konto
waren, dauern bei der Dresdner 3-4 Tage. Ich habe da den direkten
Vergleich, da die Zielkonten immer dieselben waren. Und das
Online-Banking-Interface der Dresdner ist einfach nur Krampf!
Übrigens konnte mir keiner bei der Dresdner Bank erklären, warum eine
Überweisung, die ich eben online bei der Dresdner abgeschickt habe,
erst 3 Tage später vom Saldo abgezogen wird. So kann man doch als
selbständiger nicht arbeiten. Ach ja: Als Antwort auf meine Frage,
warum der Saldo nicht sofort nach abschicken der Onlineüberweisung
aktualisiert wird, sagte der Dresdner-Filial-Bänker: “Ja, da kann ich
Ihnen eigentlich nur einen Taschenrechner empfehlen!”
Is ja wohl der Gipfel des Services. Ne! Auf SOLCHEN Service verzichte
ich gern. Unnötig zu erwähnen, dass unsere Geschäftskonten nicht mehr
bei der Dresdner sind…

ARBEITERKASTE - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…

Posted in Allgemein on Juli 31st, 2008 by admin

bank Arbeit muss sich lohnen, egal ob für die Klofrau oder für den
> > Vorstand oder die Transfereinfädler.
>
> Wenn die Herrschaften denn mal etwas leisten würden, aber nein, man
> benimmt sich wie die Politiker der letzten 20 Jahre (massenweise
> “Blabla” und Kosten produzieren (in Form von (über)Fette(te)n
> Gehältern und Abfindungen) aber keine “messbaren” Leistungen). Das
> einzige was in den Chefetagen z.Z. fabriziert wird, ist das was die
> Klofrau wegwischen darf und hierfür feiern sich die Herrschaften
> dann.
Siehste, das ist feinste Polemik und Wissenstand eines
Bildzeitungslesers. Ich freue mich für Dich, wirklich!
> > Ein Arbeitnehmer lässt sich gegen Geld einkaufen und trägt lediglich
> > das Risiko der Arbeitslosigkeit, das hat mit Afroamericanischem
> > Aussehen nix zu tun.
>
> Falls es Dir entgangen sein sollte ist mit dem “Nigger-Vergleich”
> nicht die Hautfarbe, sondern der Umgang mit den Menschen (auf die
> mittlerweile moderne Art) gemeint.
Es gibt Vergleiche und Wortwahlen, die sind und bleiben unanständig,
egal wie man es meint.
Es ist so, daß es heute in den Chefetagen keine
> Personifizierung mit den Unternehmen mehr gibt (Ausnahmen bestätigen
> die Regel (nämlich dann, wenn der “Firmeninhaber” noch aktiv ist und
> nicht nur irgend welche “Firmenverwalter” am Ruder stehen). Das
> Schlagwort wird in der Politik z.Z sehr haeufig benutzt: Soziale
> Kompetenz.
Siehste, auch hier wieder krasse Unkenntnis der Lage. Frage mal ein
paar Dell Mitarbeiter ob sie ihren Chef (Unternehmensgründer und noch
aktiv) als sozial kompetent ansehen.
Ein Unternehmen hat keine sozialpolitische Aufgabe. Du trauerst noch
den Zeiten nach, als ein Unternehmen auf zufriedene Mitarbeiter
angewiesen war und diese gebraucht hat. Die Welt dreht sich weiter
und verändert sich. Der Faktor Arbeit ist ein Tauschprodukt geworden.
> > Ausserdem gehören die Arbeitnehmer und die Arbeiter zu der Klasse der
> > Arbeiter, die ihre Arbeitskraft substitutiv dem Kapital, dem Boden
> > anbieten.
>
> Klasse, ich würde mich freuen, Deinen Arsch auch mal in der Klasse
> begrüssen zu dürfen, in der man für Sein tägliches Brot sich so
> richtig “reinkniehen” darf, so daß Du die “Wertvorstellung” der
> “Bodenanbietung” auch einmal auskosten darfst.
>
> > gruss
Ja, ich sehe schon, auf welchem niedrigen Niveau Du Dich bewegst. Es
ist keine Wertvorstellung sondern die Realität und ich kann mich
jetzt in solche Gedanken wie Du hineinsteigern und unfreundlich sein,
statt der Sachlichkeit anzufröhnen. Zudem ist es Deine Wahlfreiheit
bei den “armen” “geknechteten” sich “reinkniehenden” in der
“Arbeiterklasse” zu bleiben oder Du nimmst mal ein wenig Mut zu
sammen und bewegst Dich mal auf die andere Seite.
STOP, wenn Du jetzt rumjammern solltest, weil Du nicht weisst, wie
das geht, dann gehörst Du auf die Seite wo Du stehst, denn die wird
von einer Wirtschaft benötigt.
>
> Diesen möchte ich dankend ablehnen dürfen.
Das steht Dir frei, ich jedoch habe eine Erziehung genossen und sende
Dir erneut einen Gruss.

Re: mal nachdenken! - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…

Posted in Allgemein on Juli 29th, 2008 by admin

bankallo Wanja,
>
> klar ist das zu pauschal, aber hier bei Heise ziemt es sich doch so,
> oder?
Nein.
> Die Aufgabe der Gewerkschaften waren und sollten sein, soziale
> Ungerechtigkeit und Rechte der Arbeitnehmer zu stärken, als die
> Arbeitnehmer noch “ausgebeutet” wurden (Kurzfassung).
Ich sagte, Gewerkschaften sollten in Billiglohnländern gestärkt
werden
Dort werden Arbeiter ausgebeutet.
Auch hier gehen einige Methoden der Arbeitgeber der Ausbeutung nahe:
Ein Bekannter von mir arbeitet in einem Betrieb, in dem kürzlich ein
Mitarbeiter aus Kostengründen gefeuert wurde, obwohl alle in der
Arbeit ersticken und massiv Überstunden schieben müssen: und das
_ausserhalb_ der Saison.
Dieser Betrieb, ein Zweiradhaus, hat gegenüber den Supermarkt vor
allem einen Vorteil: den Service.
Diesen können die verbliebenen Mitarbeiter noch schwerer wahrnehmen,
Fazit: die Kunden springen immer häufiger ab, weil sie weniger
Mehrwert sehen und länger warten müssen. Der Betrieb geht langsam
aber sicher den Bach runter und irgenwann dürfen alle gehen.
Die Leute bekommen für ihre mehrarbeit auch kaum mehr Geld- alleine
die Nachfrage qualifiziert dazu gefeuert und durch eine billigere
Arbeitskraft ersetzt zu werden.
> Heutzutage ist eine Gewerkschaft in das Gegenteil verkehrt und
> knechtet die Unternehmerfreiheit und Entscheidungen.
Falsch, die Unternehmen können es sich heutzutage leisten Löhne
gering zu halten, weil es genügend Leute gibtm die heutzutage Arbeit
suchen.
Sei froh, dass es ausgehandelte Mindest-Tarife gibt.
> Ein Unternehmen ist Marktteilnehmer und will alleine aus
> Gewinnerzielungsabsicht einen Ausgleich zwischen MArkt und Angebot
> bieten.
Nein, den Unternehmer interessiertheute idR nur der kurzfristige
Gewinn.
Dass Massenentlassungen die Binnenwirtschaft extrem schwächen ist ihm
egal.
Dummerweise kostet ein entlasener Mitarbeiter den Staat Geld hat aber
kaum Wirtschaftskraft, der Staat muss die Steuern entsprechend
erhöhen, bzw kann sienicht senken, um all die Leuteunterzubringen.
Das geht auf die Lohnnebenkosten, kostet wiederum den Unternehmer
mehr und schwächt die Wirtschaftlichkeit. Ergo: etr versucht noch
mehr Leute zu entlassen,bzw. die Löhne zu drücken und verstärkt
diesen Effekt noch.
Bis der Effekt durchschlägt dauert es leider immer ein wenig, aber
derzeit st er spürbar.
Gleiches geschah im England zur Zeit der industriellen Revolution -
das fing auch langsam an und wurde erst beendet, als es eine Balance
zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber gab.
> Jeder Unternehmer ist an zufriedenen Mitarbeitern
> interessiert, da diese die höchste Produktivitäts und Loyalitätsrate
> bieten.
Nein. Jederunternehmer ist an Gewinn interessiert. Wenn er einen
MItarbeiter feuern kann, umihn durch einen günstgeren zu ersetzen,
zögert er kenie Sekunde.
Ist ein Mitarbeiter ausgebrannt, wird erersetzt.
Welche Firma stellt heute noch einen 55-jährigen ein?
> Daher braucht es keinen Kündigungsschutz usw….
Schalt mal dein Hirn ein, bitte und überleg dir, was das Fehlen von
Kündigungsschutz und Gewerkschaften bedeutet. Ganz genau:
Lohndumping.
> Statt das die Gewerkschaften dafür eintreten, z.Bsp. den
> Kündigungsschutz für ältere Mitarbeiter aufzuheben, fordern sie
> Lohnerhöhungen und streiken.
Schalt dein Hirn ein: was bedeutet es, Kündigungsschutz für ältere
Mitarneiter aufzuheben? Genaui: du entlässt sie in die Frührente, das
kostet den Staat viel Geld, der kann die Nebenkosten nicht ordemtlich
senken, dasdrückt auf die Wirtschaftlichkeit derUnternehmen in
Dezutschland, etc, etc.. teufelskreis, siehe oben.
> Das ist Realitätsfremd.
Du bist Realitätsfremd.
> Ein Unternehmen stellt deswegen keine “Alten” ein, weil sie nicht
> mehr “gehbar” sind, wenn die NAchfrage sinkt.
Nein, weil sie öfter wegen Krankheit ausfallen und idR mehr Geld
kosten, als ein Newbie, der noch mit dem Tariflohn zufrieden ist und
brav buckelt ohne zu meckern.
> jetzt sag du mir ein beispiel, warum die gewerkschaften eine
> Berechtigung haben?
Lohndumping (siehe oben) und damit insgesamte Wirtschaftsschwäche
durch wenig Kaufkraft.
Im globalisierten Markt hast duein Exportproblem, weil andre Länder
billiger produzieren. Das können sie idR deswegen, weil sie ihre
Arbeiter ausbeuten oder ihrem Volk weniger Sicherheit geben.
Lösung 1) Man macht im eigenen Land Lohndumping.
Probleme:
a) du kommst trotz dem nicht auf konkurenzfähige Preise.
b) deine Binnenwirtschaft geht den bach runter.
c) Der kurzzeitig belebende Effekt kehrt sich nach einiger Zeit um,
die Konjunktur pendelt ich auf einem niedrigerenNiveau wieder ein.
Lösung 2) du förderst Gewerkschaften in den Billiglohnländern, um die
Arbeit dort zu verteuern und die Lebensbedinungen dort zu verbessern
und um ggf. dort sogar eigenen Exportartikel verkaufen zu können.
Probleme
a) Schwer durch zu setzen
b) Der Effekt braucht lange bis er wirkt
Lösung 3)
Du investierst massiv in Arbeits- und Innovationskraft, um dich nicht
mit dem Preis, sondern mit dem Know How und einem Mehrwert an
Dienstleistung durchzusetzen.
Probleme:
a) Der Effekt wirkt langsam
b) Du verhinderst nicht, dass das Know how im eigenen Land entwickelt
und in einem Billiglohnland angewendet wid.
Lösung 4) Strafzölle um den Reimport aus Billiglohnländern zu
verteuern
Probleme:
a) Billiglohnländer bleiben Billiglohnländer und du verhinderst nicht
den Import über andere Grenzen
b) Billiglohnländer können deine Exportprodukte auch in Zukunft nicht
kaufen und du erschliesst keine neuen Märkte.
c) Deine Wirtschaft ist im Vergleich zu den Billiglohnländern immer
noch nicht günstig. Um dich rum geht es weiter, wie bisher.
Für mich gibt es also nur 2 Lösugen:
- Gewerkschaften in anderen Ländern stärken.
- Lohndumping im eigenen Land nicht zulassen.
- In Forschung, Arbeit und Technik investieren
Gruss,
-Wanja-

Bank of England - Notruf für den Kapitalismus

Posted in Allgemein on Juli 27th, 2008 by admin

bankhdem mir jemand, der hier unter dem Namen The Government postet,
wiederholtermaßen vorwirft, dass ich in dem Artikel jeden Beweis
schuldig bleiben würde, dass der eigentliche Druck zur harten
Linie gegen die Mai-Demonstranten von der Wirtschaft kommt, möchte
ich hier noch einige Details ergänzen.
In dem Artikel im Guardian, in dem die Rede davon ist, dass
führende Polizeibeamte der City Polizei ihre Jobs verlieren
würden, falls es zu ähnlichen chaotischen Szenen wie im Juni
1999 kommt, wird neben Innenminister Jack Straw auch Eddie George
zitiert, Direktor der Bank of England, zwar nicht wortwörtlich
aber folgendermaßen:
“At the apex of the City establishment, the Bank of England said
it was still waiting for a firm line from the police”
was soviel heisst wie dass der Direktor der Staatsbank nicht nur in
dieser Eigenschaft spricht sondern als Führsprecher der
“City”, des Finanzdistrikts mit Börse, internationalen
Großbanken, etc. Dass die City einen gewaltigen Einfluss auf die
Politik hat, ist keineswegs eine Verschwörungstheorie, sondern
ganz normale Praxis, wobei es eine Vielzahl und-bank-sorgt-sich-senden-aktienunten/”>etablierter, formeller und
informeller Kommunikationskanäle gibt. Ich sage nun nicht, dass
die City die Politik “diktiert”, aber es ist ganz klar, dass
den Politikern daran gelegen ist, ein wirtschaftsfreundliches
Environment zu schaffen. Das hat nun wiederum gar nichts mit
Protektionismus zu tun, was ich nur erwähne, weil auch dieser
Begriff gefallen ist. Das Wort Standortpolitik sollte hierfür
ausreichen.
Eine weitere Unklarheit betrifft die Body-Shop-Besitzerin Anita
Roddick. Ihre Unterstützung der Ruckus-Society ist keineswegs
Beweis dafür, dass es der Wirtschaft an Randale gelegen wäre.
Frau Roddick ist nun sicher keine Anti-Kapitalistin, sondern als
Unternehmerin eine jener philantropisch gesinnten
Ausnahmepersönlichkeiten, die bei all ihrem wirtschaftlichen
Erfolg öffentlich immer wieder für “die gute Sache”
eintritt, z.B. für Dritte-WElt-Schuldenerlass, gegen Tierversuche,
für Emanzipation etc. und das auch mit dem eigenen Geldbeutel
unterstützt. Inwiefern dieses Engagement rein altruistisch ist
oder Teil einer komplexeren Gesamtstrategie wäre zu diskutieren.
Last not Least Livingstone: Es mag sein, dass die Klammer am Ende des
Textes zu weit gefasst ist, aber ich kann nur auf den von ihm selbst
verfassten Artikel verweisen. Und darin spricht er explizit vom Schaden
für den Tourismus, den er befürchtet, das braucht man ihm
nicht in den Mund zu legen.
Im übrigen glaube ich, dass es völlig verfehlt ist zu
befürchten, England würde sich diktatorischen Zuständen
nähern. Es gibt zwar stark autoritäre Züge in der
New-Labour-Regierung, aber die “Zivilgesellschaft” - und
immerhin kommt der Begriff ja von hier - hat eine ziemlich gesunde
breite Basis und niemand, weder “die Politiker”, noch die
“City” noch irgendwer sonst kann die Umstände soweit
manipulieren, dass alle nach einer Pfeife tanzen würden. Falls in
dem Artikel etwas zu kurz gekommen ist, dann nur deshalb, weil er nicht
zu lang werden sollte. Die englische Politik ist ähnlich aber doch
wieder sehr verschieden von der deutschen. Wollte man das alles
hinreichend und für jedermann verständlich erklären,
müsste man beim kleinen Einmaleins des Thatcherismus beginnen,
beim Bergarbeiterstreik und der Zerschlagung der britischen
Produktionsindustrie, einen genaueren Blick darauf werfen, welche
Allianzen New Labour eingegangen ist, bevor sie 1997 an die Macht kamen
und sich eingehend damit befassen, was seither geschehen ist, etwa in
Form neuer Gesetze wie dem Terrorism Act 2000, und man sollte May Day
Monopoly auch im Kontext des Nordirland-Konflikts sowie des
eskalierenden Kampfes radikaler Tierschützer gegen bestimmte
Bereiche der pharmazeutischen Industrie sehen, wo im wahrsten Sinne des
Wortes der Hund begraben liegt, das alles aber würde Bücher
füllen, die sicherlich von irgendjemand anderem gerade geschrieben
werden.
Mit freundlichen Grüssen
Armin Medosch

Nachtrag - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…

Posted in Allgemein on Juli 27th, 2008 by admin

bankdamit keine unklarheiten entstehen, das problem steckt deshalb in
den “details” da z.b. informatik-lösungen eines unternehmens immer
auch etwas mit den abläufen und strukturen zu tun haben.
selbst bei lösungen “von der stange” sind diese oftmals spezifisch
angepasst worden um den bedürfnissen gerecht zu werden.
somit kann eine “externe” stelle schwerlich den gesamtzusammenhang
erfassen bzw. erkennen um eine notwendige implementation vorzunehmen
die sich auf das gesamtsystem auswirkt. es hängt davon ab wieviel
“herzblut” dieser “externe” investiert und wieviel zeit er dafür hat.
gesetzt den fall das die stundensätze klein und der zeitdruck gross
ist kann man sich ausrechnen wie der fall ausgeht.
ein weiteres wichtiges detail ist natürlich auch das thema “test”.
generell wird in der software-branche diesem teil des workflow recht
wenig zeit zugeteilt bzw. lässt sich ein test nicht durchführen da
z.b. keine testumgebung vorhanden ist und patches bis zum letzten tag
eingespielt werden. oftmals stehen die umsysteme nicht zum gesamttest
zur verfügung oder werden von externen firmen supported.
alles in allem ein denkbar schlechtes szenario für einen
erfolgreichen rollout. das viele unternehmen aus diesem grund träge
reagieren
wenn es um die implementation von neuerungen geht ist
verständlich.
das nächste wichtige element in diesem zyklus ist dass vielem ein zu
grosser stellenwert beigemessen wird. damit meine ich das z.b. eine
oracle datenbank her muss obwohl es z.b. auch mysql oder ähnliches
könnte. ich will damit weder die funktionalität von oracle
herabsetzen noch die leistungsfähigkeit von mysql heraufsetzen - doch
die supportkosten für eine oracle datenbank liegen wohl um vielfaches
höher als bei mysql. ausserdem zielt diese behauptung auch mehr auf
eine grundtendenz das man “teuren” lösungen all

Re: D. Bank KH - Computerpannen durch Schalttag in Japan

Posted in Allgemein on Juli 26th, 2008 by admin

banklo,
> also bei der deutschen Post klappte alles prima… aber die D******
> Bank (nein, ich will deren Aktien nicht nach unten treiben, so hat
> man
> mindestens zwei Möglichkeiten, eine von denen ist es NICHT!!! :-))
> in
> Bad Kreuznach hatte heute einen angeblich “Stromausfall”… kein
> Geldautomat, kein Kontoauszugsdrucker, Computer in der Filiale
> liefen
> zwar, aber es konnten wohl keine Daten übermittelt werden… mein
> Antrag wurde kopiert zur späteren Eingabe. Beim Kontoauszugsdrucker
> war
> auch definitiv nicht der Strom weg, im Display leuchtete ein “außer
> Funktion”… oder ist das Batteriegestützt???
> War das woanders auch so?
witzig, ich habe eben mal Homebanking bei D-Bank 24 probiert. Klappt
nicht (zum ersten Mal).
Die Kontoinformationen können aus “technischen Gründen” nicht
dargestellt werden. Naja, hauptsache die Kohle ist morgen noch da!

Re: bank link - Telefonnummer -> anrufen! - Was war. Was wird.

Posted in Allgemein on Juli 24th, 2008 by admin

bankIch behaupte ja nicht, dass es die Bank nicht gibt. Nur die Website
> ist obskur, inaktuell und fehlerhaft und über die soll ja lt.
> Kimble-PR der Einbruch erfolgt sein.
>
> FYI: Ein arabisch sprechender Verwandter hat angerufen und ist
> zweimal auf einem Anrufbeantworter gelandet. Ich muss allerdings
> zugeben, dass der Zeitpunkt zum Wochenende nicht gerade günstig ist.
>
> Die beiden größten islamischen Banken, Al Baraka und Dar Al Mal Al
> Islami, die saudischen Herrscherfamilien gehören sind nach eigener
> Darstellung nicht angegriffen worden. Ausserdem habe ich noch die
> Info, dass es betr. Al Shamal eine Diskussion gibt, ob die Bank
> “halal” gearbeitet hat, also kosher nach den islamischen Regeln.
> Gelder von Bin Laden stammen nach einem französischen Buch auch aus
> der Prostitution (mit Bosnierinnen in Belgien). Das allein würde ein
> Halal-konformes Banking nach der Scharia ausschliessen.
>
> Will sagen, die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bin Ladens Gelder auf
> westlichen/asiatischen Bankkonten befinden, die sich um so etwas
> nicht kümmern, ist größer.
>
> An Links zu _Kimbles Aktion_ weiterhin interessiert, Hal.
Al Shamal Bank und Verbindung:
http://www.ict.org.il/articles/bin-ladin7.htm
http://www.washingtonpost.com/wp-srv/inatl/longterm/eafricabombing/stor
ies/binladen082398.htm
http://www.ccc.de/mirrors/cryptome.org/usa-v-ubl-03.htm
Nun, genutzt wurde die Bank wohl, nur war das lange publik. Evtl. macht
es auch Sinn, dass die Webseite nicht mehr aktualisiert wurde nachdem
sich allerspätestens im August 1998 wohl abzeichnete, dass es alle
wissen. Wäre doch wohl unsinnig, eine Einrichtung weiter zu nutzen,
welche die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zieht.
Mal abgesehen davon ist es doch irgendwie unwahrscheinlich, dass ein
Webserver ohne e-commerce Service mit einer Bank im Sudan verbunden
wird und dass die ihre Computer irgendwo am Internet hängen haben. Und
wieso soll man die Firewall überwinden, wenn der Webserver in den USA
ein IIS 4.0 ist? (”Dear webmaster…, your bank has been hacked,…”…
!? ;) In jedem Fall - wenn da wirklich Interesse seitens der Behörden
bestanden hätte und etwas zu holen war, dann hat die NSA sicher schon
lange vor 1996 Backups gezogen. Wo man sich seit einiger Zeit so für
das Thema “Cyberwar” interessiert…
MFG/Z

Re: mal nachdenken! - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…

Posted in Allgemein on Juli 24th, 2008 by admin

href=”http://www.markus-jordan.de/blog/2008/07/22/dtm-nurburgring-vorschau-spatvorstellung/”>bankolles Statement (ich musste das alle so stehen lassen).
> Zu welcher Etage gehöst Du (oder fühlst Du Dich zugehörig) ?
> Entweder zu den Abgreifern, die in der Masse der Arbeiter und
> Angestellten nur moderne Nigger sehen, oder Du hast kein Hirn (mehr).
Siehste, Du hast ein Kastendenken im Gegensatz zu mir.
Arbeit
muss sich lohnen, egal ob für die Klofrau oder für den
Vorstand oder die Transfereinfädler.
Ein Arbeitnehmer lässt sich gegen Geld einkaufen und trägt lediglich
das Risiko der Arbeitslosigkeit, das hat mit Afroamericanischem
Aussehen nix zu tun.
Ausserdem gehören die Arbeitnehmer und die Arbeiter zu der Klasse der
Arbeiter, die ihre Arbeitskraft substitutiv dem Kapital, dem Boden
anbieten.
gruss
> Lass es sein, solche Beiträge zu verfassen, oder denke nach ehe Du
> schreibst.
>
> In diesem Sinne, bis die Tage.
>
> MfG, die KLETTE.

Re: Advance Bank

Posted in Allgemein on Juli 23rd, 2008 by admin

bank
> > Ich komme mit - hatte wegen dieses Problems (zeitweise gingen die
> > Buttons ja auch nicht mit IE6) schon Kontakt mit der Technik.
> >
> > Die wollten mich mit irgendwelchen Sicherheitsbedenken vertrösten
> > und
> > kannten nicht einmal den Zusammenhang zwischen Netscape 6.x und
> > Mozilla.
>
> Comdirect ist’s genau das gleiche. Auch Technik kontaktet und
> betont,
> dass ich Linux benutze. Antwort: IE, wegen Sicherheitsproblemen !
> Konqueror genommen und einen IE vorgetäuscht -> und siehe da es
> ging!
Leider verschweigst du, dass selbst Konqueror 2.2.2 nicht
das JS versteht, was z.B. die “Uberweisungsseiten oder
Postfach-Auge, oder, oder, oder angeht.
Mit anderen Worten, man kann sich mit Konqi einloggen.
Der Account bleibt aber unbrauchbar.
> -> Sind wirklich kompetente EXPERTEN da am Werk…
>
> Sollen doch alle dahingehen wo der Pfeffer, wächst…
Sie haben immerhin rausgefunden, dass der Konqueror
comhome nicht versteht und lassen ihn draussen.
Ansonsten koennt ihr Experten mir gerne den
JS-Patch f”ur den Konqi222 zumailen.
danke i.v.
mph

Re: bank link - Telefonnummer -> anrufen! - Was war. Was wird.

Posted in Allgemein on Juli 23rd, 2008 by admin

:
> Es ist natürlich schön, dass mein Mozilla japanisch und arabisch
> wunderbar darstellen kann, nur bleibt mir bisher der
> Informationsgehalt
> insbesondere des ersten Links verborgen. Und müssen wir da anrufen?
> Ich
> glaube auch so, dass mein Telefon arabische Worte überträgt…
>
Ich behaupte ja nicht, dass es die Bank nicht gibt. Nur die Website ist
obskur, inaktuell und fehlerhaft und über die soll ja lt. Kimble-PR der
Einbruch erfolgt sein.
FYI: Ein arabisch sprechender Verwandter hat angerufen und ist zweimal
auf einem Anrufbeantworter gelandet. Ich muss allerdings zugeben, dass
der Zeitpunkt zum Wochenende nicht gerade günstig ist.
Die beiden größten islamischen Banken, Al Baraka und Dar Al Mal Al
Islami, die saudischen Herrscherfamilien gehören sind nach eigener
Darstellung nicht angegriffen worden.
Ausserdem habe ich noch die Info, dass es betr. Al Shamal eine
Diskussion gibt, ob die Bank “halal” gearbeitet hat, also kosher nach
den islamischen Regeln. Gelder von Bin Laden stammen nach einem
französischen Buch auch aus der Prostitution (mit Bosnierinnen in
Belgien). Das allein würde ein Halal-konformes Banking nach der Scharia
ausschliessen.
Will sagen, die Wahrscheinlichkeit, dass sich Bin Ladens Gelder auf
westlichen/asiatischen Bankkonten befinden, die sich um so etwas nicht
kümmern, ist größer.
An Links zu _Kimbles Aktion_ weiterhin interessiert, Hal.