Nachtrag - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…
bankdamit keine unklarheiten entstehen, das problem steckt deshalb in
den “details” da z.b. informatik-lösungen eines unternehmens immer
auch etwas mit den abläufen und strukturen zu tun haben.
selbst bei lösungen “von der stange” sind diese oftmals spezifisch
angepasst worden um den bedürfnissen gerecht zu werden.
somit kann eine “externe” stelle schwerlich den gesamtzusammenhang
erfassen bzw. erkennen um eine notwendige implementation vorzunehmen
die sich auf das gesamtsystem auswirkt. es hängt davon ab wieviel
“herzblut” dieser “externe” investiert und wieviel zeit er dafür hat.
gesetzt den fall das die stundensätze klein und der zeitdruck gross
ist kann man sich ausrechnen wie der fall ausgeht.
ein weiteres wichtiges detail ist natürlich auch das thema “test”.
generell wird in der software-branche diesem teil des workflow recht
wenig zeit zugeteilt bzw. lässt sich ein test nicht durchführen da
z.b. keine testumgebung vorhanden ist und patches bis zum letzten tag
eingespielt werden. oftmals stehen die umsysteme nicht zum gesamttest
zur verfügung oder werden von externen firmen supported.
alles in allem ein denkbar schlechtes szenario für einen
erfolgreichen rollout. das viele unternehmen aus diesem grund träge
reagieren wenn es um die implementation von neuerungen geht ist
verständlich.
das nächste wichtige element in diesem zyklus ist dass vielem ein zu
grosser stellenwert beigemessen wird. damit meine ich das z.b. eine
oracle datenbank her muss obwohl es z.b. auch mysql oder ähnliches
könnte. ich will damit weder die funktionalität von oracle
herabsetzen noch die leistungsfähigkeit von mysql heraufsetzen - doch
die supportkosten für eine oracle datenbank liegen wohl um vielfaches
höher als bei mysql. ausserdem zielt diese behauptung auch mehr auf
eine grundtendenz das man “teuren” lösungen all