ARBEITERKASTE - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…

bank Arbeit muss sich lohnen, egal ob für die Klofrau oder für den
> > Vorstand oder die Transfereinfädler.
>
> Wenn die Herrschaften denn mal etwas leisten würden, aber nein, man
> benimmt sich wie die Politiker der letzten 20 Jahre (massenweise
> “Blabla” und Kosten produzieren (in Form von (über)Fette(te)n
> Gehältern und Abfindungen) aber keine “messbaren” Leistungen). Das
> einzige was in den Chefetagen z.Z. fabriziert wird, ist das was die
> Klofrau wegwischen darf und hierfür feiern sich die Herrschaften
> dann.
Siehste, das ist feinste Polemik und Wissenstand eines
Bildzeitungslesers. Ich freue mich für Dich, wirklich!
> > Ein Arbeitnehmer lässt sich gegen Geld einkaufen und trägt lediglich
> > das Risiko der Arbeitslosigkeit, das hat mit Afroamericanischem
> > Aussehen nix zu tun.
>
> Falls es Dir entgangen sein sollte ist mit dem “Nigger-Vergleich”
> nicht die Hautfarbe, sondern der Umgang mit den Menschen (auf die
> mittlerweile moderne Art) gemeint.
Es gibt Vergleiche und Wortwahlen, die sind und bleiben unanständig,
egal wie man es meint.
Es ist so, daß es heute in den Chefetagen keine
> Personifizierung mit den Unternehmen mehr gibt (Ausnahmen bestätigen
> die Regel (nämlich dann, wenn der “Firmeninhaber” noch aktiv ist und
> nicht nur irgend welche “Firmenverwalter” am Ruder stehen). Das
> Schlagwort wird in der Politik z.Z sehr haeufig benutzt: Soziale
> Kompetenz.
Siehste, auch hier wieder krasse Unkenntnis der Lage. Frage mal ein
paar Dell Mitarbeiter ob sie ihren Chef (Unternehmensgründer und noch
aktiv) als sozial kompetent ansehen.
Ein Unternehmen hat keine sozialpolitische Aufgabe. Du trauerst noch
den Zeiten nach, als ein Unternehmen auf zufriedene Mitarbeiter
angewiesen war und diese gebraucht hat. Die Welt dreht sich weiter
und verändert sich. Der Faktor Arbeit ist ein Tauschprodukt geworden.
> > Ausserdem gehören die Arbeitnehmer und die Arbeiter zu der Klasse der
> > Arbeiter, die ihre Arbeitskraft substitutiv dem Kapital, dem Boden
> > anbieten.
>
> Klasse, ich würde mich freuen, Deinen Arsch auch mal in der Klasse
> begrüssen zu dürfen, in der man für Sein tägliches Brot sich so
> richtig “reinkniehen” darf, so daß Du die “Wertvorstellung” der
> “Bodenanbietung” auch einmal auskosten darfst.
>
> > gruss
Ja, ich sehe schon, auf welchem niedrigen Niveau Du Dich bewegst. Es
ist keine Wertvorstellung sondern die Realität und ich kann mich
jetzt in solche Gedanken wie Du hineinsteigern und unfreundlich sein,
statt der Sachlichkeit anzufröhnen. Zudem ist es Deine Wahlfreiheit
bei den “armen” “geknechteten” sich “reinkniehenden” in der
“Arbeiterklasse” zu bleiben oder Du nimmst mal ein wenig Mut zu
sammen und bewegst Dich mal auf die andere Seite.
STOP, wenn Du jetzt rumjammern solltest, weil Du nicht weisst, wie
das geht, dann gehörst Du auf die Seite wo Du stehst, denn die wird
von einer Wirtschaft benötigt.
>
> Diesen möchte ich dankend ablehnen dürfen.
Das steht Dir frei, ich jedoch habe eine Erziehung genossen und sende
Dir erneut einen Gruss.

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