Archive for Juli, 2008

Re: Hurraaa!!!!! - Konsortium um Deutsche Bank will tschech…

Posted in Allgemein on Juli 21st, 2008 by admin

bank> > Naja, der Zeitungsmarkt in Tschechien ist schon in deutscher Hand,
> > jetzt noch die Telekom-Sparte. Da wird der Herrenmensch zukünftig
> > ganz gut Druck machen können auf die Resttschechei und das
> > Sudentenland kommt heim ins Reich. zum Kotzen…
>
> Was bist Du denn für einer?
> Aber da brauchst Du Dir keine Sorgen machen - die machen dann einfach
> eine Neuauflage der Benes-Dekrete, und im Handumdrehn sind die
> Investoren enteignet.
>
Naja, so groß ist Tschechien nicht,
daß sie sich so etwas leisten könnten …
Aber pterodactyl übertreibt schon massiv, wenn
die Tschechen nicht wollen, daß Deutsche sich
dort so massiv einkaufen, sollen sie halt ent-
sprechende Gesetze machen … wenn nicht, wird
halt in den Zukunftsmarkt investiert.
Bye

SCNR… - Deutsche Bank informiert Mitarbeiter von…

Posted in Allgemein on Juli 19th, 2008 by admin

banker das tut weh.
> Neulich habe ich etwas ueber Spontan-Invents gesehen, z.b. Leute die
> sich irgendwo fuer eine spezielle Sache zusammenraufen

Re: Wirtschaftlichkeit - Brasilianische Bank spart mit Pinguin-Sa…

Posted in Allgemein on Juli 18th, 2008 by admin

bank> 79000 Angestellte bei 12 Mio Kunden; ist soetwas
> normal? Wie können die wirtschaftlich arbeiten?
>

> Das sind ja 150 Kunden auf einen Angestellten.
> Nach den hier herrschenden Verhältnissen könnte man mal rechnen:
> 1 Arbeitsplatz brutto: EUR 50.000
> Der jährliche Gewinn pro Kunde müsste dann
> etwa EUR 50.000 / 150 = EUR 330 betragen.
>
> In Brasilien sind die Zahlen natürlich in ein entsprechendes
> Verhältnis zu setzen.
> Ist soetwas realistisch ?
>
> Klar, dass die sich kein Windows leisten können ;-) Schon mal darüber nachgedacht das es auch Geschäftskunden gibt?
Wie war nochmal der Spruch?
Wer rechnen “muss” kauft bei Aldi(oder Equivalent) …
Wer rechnen “kann” kauft bei Aldi(oder Equivalent) …
Das gleiche könnte man von BS sagen….
Gruss
Oli

Re: Najanaja - Deutsche-Bank-Manager angeblich vor HP-A…

Posted in Allgemein on Juli 18th, 2008 by admin

bank> > ist alles so richtig,
> > aber nur, wenn die wenigen Aktien
>
> denn auch der DB gehört hätten.
> > Die DB stimmt für Ihre Anleger ab
> > und hat deren Vorgaben zu folgen.
> > Ich habe mein Vertrauen in Banken
> > schon lange verloren.
> > Ich mache schon keine Angaben zum Abstimmverhalten
> > meiner Bank, weil ich weiss, dass in den wenigsten
> > Fällen in meinem Sinne auch abgestimmt wird.
> > Balance
> Genau dann erlaubst Du der Bank aber zu machen, was diese wollen - Du
> kannst bei (Einzelaktienbesitz - nicht bei Fondsanteilen) jederzeit
> der Bank sagen, wie die Stimme genau abzugeben ist, wenn die Bank
> dagegen verstößt, hat sie ein echtes Problem.
Wie aus meinem Posting erkennbar
weiss ich das wohl.
Das Beispiel der DB zeigt doch
genau wieviel die Banken
darauf
geben.
Und ich habe keine Lust mich
deswegen mit meiner Bank
anzulegen.
Balance

Re: Was ist mit den Subventionen? - US-Bank: Infineon steigt aus dem Speiche…

Posted in Allgemein on Juli 17th, 2008 by admin

bankdem ich “ein personalchef packt aus” gelesen habe, wundert mich
so manches nicht mehr.
und die beobachtungen, die ich in meiner alten firma gemacht habe
bestätigen mich von der unfähigkeit einiger/etlicher manager.
da wurden mal locker fähige monteure entlassen, die zwar sehr
erfahren im zusammenbau von anlagen in millionen höhe, aber auch
“sehr” teuer waren.
also kauft man schnell fremdmonteure ein, die so etwas zwar noch nie
gemacht haben, aber seeehr billig sind.
das ergebnis:
die fremdarbeiter dürfen das werksgelände nicht mehr betreten, die
alten monteure sind nicht mehr da…der kunde überlegt “bestimmt” ob
er bei einer anderen firma besser bedient gewesen wäre. da ein kunde
solche anlagen nicht alle tage kauft….
und die moral von der geschichte ….
normale arbeiter/angestellte werden entlassen, der gute manager darf
mit seinen “fähigkeit” noch einige jahre in anderen abteilungen
glänzen, bis er gehen darf und dann sofort einen job in der firma
bekommt, von der die fremdarbeiter kamen.
und aus diesem grund wird der steuerzahler von der kohle nix mehr
sehen.
ja ich sehe das sehr href=”http://www.stephanpfeiffer.de/blog/?p=27″>pessimistisch, aber wenn ich den blödsinn so auf
mich einwirken lasse freuen sich die da oben und in die röhre werden
wir sehen.
so wird es schon seit jahren praktiziert

Re: Subventionen - US-Bank: Infineon steigt aus dem Speiche…

Posted in Allgemein on Juli 16th, 2008 by admin

> >Na, wenn das zu DM-Zeiten war (wann genau?) waren das ja immerhin
> für
> >einige Jahre viele Arbeitsplätze
>
> Riesenhuber war unter Kohl, so lange ist noch nicht her. Ich fürchte
> aber auch, dass die Rechnung hier wie bei der Steinkohle aussieht:
Ich glaube, das war Ende der 80er.
> Es wäre billiger, die Leute gleich nach Hause zu schicken und Ihnen
> ihr Gehalt einfach weiter zu zahlen.
Das wäre auch sehr viel umweltfreundlicher, als
Quadratkilometerweise die Erde wegzubaggern.
Kürzlich wollten sie sogar sinnloserweise das
Heimatdorf von Michael Schuhmacher wegbaggern,
obwohl man die Kohle schon seit 30 Jahren kaum
noch absetzen kann!
> Von 4 Mrd. DM kann man 1000 Ingenieuren das Gehalt 40 Jahre lang
> auszahlen, ohne einen einzigen Pfennig Gewinn gemacht zu haben.
> Zinsen noch gar nicht eingerechnet, die verlängern das Ganze noch.
Das macht natürlich keine Firma!
Die Kohle stecken ganz schnell die Investoren ein
(als Rendite) und das war’s dann.
Trollplonk
Mein Name ist Programm.

Re: Najanaja - Deutsche-Bank-Manager angeblich vor HP-A…

Posted in Allgemein on Juli 16th, 2008 by admin

> Genau dann erlaubst Du der Bank aber zu machen, was diese wollen - Du
> kannst bei (Einzelaktienbesitz - nicht bei Fondsanteilen) jederzeit
> der Bank sagen, wie die Stimme genau abzugeben ist, wenn die Bank
> dagegen verstößt, hat sie ein echtes Problem.
Auch bei Fondsanteilen erlaube ich der Bank nicht mit den
Stimmrechten zu machen, was sie will. Jede Bank, die einen Fond
herausgibt, hat die Stimmrechte so zuverwenen, das sich der Wert der
Aktien im Fond steigert.
Genau dort liegt aber der Interessenkonflikt der Deutschen Bank: Im
Interesse der Fond-Eigentümer, die formal Eigentümer der HP-Aktien
sind, sollte die Deutsche Bank (wahrscheinlich) gegen die Fusion
stimmen, weil sich die Fusion nicht rentiert. Im Interesse ihrere
eigenen Aktionäre, die also DB Akiten halten, ist es aber günstiger
für die Fusion zu stimmen, weil das die Gewinne aus Krediten für HP
sichert.
Warum die DB nun dafür gestimmt hat, weil die Fusion wirklich
profitabel ist oder weil sie sich zukünftige Großkredite an HP davon
versprach, wird der Prozess vielleicht ja noch klären…
MfG
Mr. Hardware

Re: Najanaja - Deutsche-Bank-Manager angeblich vor HP-A…

Posted in Allgemein on Juli 15th, 2008 by admin

banklso erstens Mal muss ich was in dem Artikel korrigieren:
>
> Diese 17 Mio. (mag sich viel anhören, ist es aber nicht) Stimmen
> haben Fiorina _NICHT_ zum Abstimmungssieg verholfen, denn:
>
> a) Die Auszählung ist noch nicht rechtsgültig, da noch nicht ganz
> fertig.
> b) Der derzeitige Vorsprung ist über 46 Mio. Stimmen, daher fallen
> die 17 Mio. der Deutschen Bank nicht existenziell ins Gewicht.
>
> Ausserdem: Ja, Fiorina und Wayman von HP haben der Deutschen Bank
> natürlich zu verstehen gegeben, dass wenn die Fusion an Ihnen
> scheitert, dass dann d

Re: Kein Schwachsinn - Deutsche Bank will IT auslagern

Posted in Allgemein on Juli 14th, 2008 by admin

>
> ArtificialIntelligence schrieb am 22. Mai 2002 12:17
> >
> > > Outsourcing des IT-Bereichs spart sicher Kosten, denn hier können
> > > Synergien bei den Outsourcern genutzt werden. Das eine Bank eine
> > > eigene IT-Landschaft pflegt ist doch irgendwie blöd, gehört doch
> > > garnicht zu ihren Kompetenzen. Eigentlich sollte niemand seine eigene
> > > IT haben, sondern alle übergeben die Verantwortung und Pflege der
> > > IT-Industrie selbst. Und wir sitzen alle nur vor Terminal oder Thin
> > > Clients, ne?
> >
> > Du laberst Müll!!!
> >
> > Ist ein Mietwagen billiger, als das eigene Auto? Vor allen Dingen,
> > wenn Du darauf angewiesen bist.
> >
> > Eine Bank, Versicherung kann ohne IT nicht mehr existieren, d.h. die
> > IT gehört somit eigentlich zum Kerngeschäft.
>
> Das musst du wohl der Bank überlassen, was sie als ihr Kerngeschäft
> ansieht ;-) Was heißt schon “der Bank”. Es handelt sich um Manager,
die ihre Ideen letztlich auch aus dem Handelsblatt
beziehen, wo der neueste Hype breitgetreten wird.
Andersen liefert dann die gewünschte Studie, deren
Daten weitgehend grob geschätzt sind, und irgendwer
kriegt dann den Auftrag, das ganze umzusetzen. Alleine
schon die Kosten der Umstellung sind meist so hoch (und
höher, als Anderen geschätzt hatte), daß sie selbst bei
den vorhergesagten Einsparungen im laufenden Betrieb
erst nach 50 Jahren wieder reinkämen. Aber auch diese
Einsparungen sind meist eine Luftnummer.
Da ich schon ein paar Outsourcingprjekte mitgemacht
habe, könnte ich hier noch mehr und noch konkretere
Sachen bringen, es würde aber lange dauern und ist so
anstrengend (ich hab’s auch an anderer Stelle schon
paarmal gebracht, bringt aber nichts).
> Außerdem ist es ein Abrechnungsvorteil für die Bank, weil es jetzt
> Preise für IT-Dienstleistungen an extern bezahlen muss und nicht mehr
> intern aufschlüseln muss. Wie oben bemerkt gibt es auch
> Einsparungspotentiale, weil der Outsourceer am Markt agiert.
Das sind Träume. Sowohl aus theoretischen Erwägungen als
auch nach praktischen Erfahrungen ist das nicht so.
Vielmehr begibt sich die Bank in die Abhängigkeit von
einem Unternehmen, das nach einiger Zeit z.T. astronomische
Preise für kleine Dienstleistungen verlangen kann und auch
bekommt (habe ich erlebt, könnte ich Roß und Reiter nennen),
weil ein Wechsel fast unmöglich, in jedem Fall aber schweineteuer
ist. Der Outsourcer betreibt immerhin bankspezifische Spezial-
Applikationen (davon hat so eine Großbank einige Dutzend bis
Hundert) mit Hunderten von Schnittstellen und Batchverarbeitungen.
Das gesamte Knowhow ist bei der Bank weg, obwohl es um Anwendungen
geht, welche Kernfunktionalitäten der Finanzabläufe darstellen
(es geht nicht um Excel oder ein Windows-Servicepack). Die Bank
ist hinterher von ihrem Outsourcer abhängig, unflexibler geworden
(ich kenne Fälle, wo der Outsourcer den Kunden die Hardware und
z.T. das OS diktiert und gegen den Bankenwillen durchgesetzt hat)
und teurer wird es obendrein. Aber was rede ich… die Theoretiker
stellen sich das wunderschön und weltfremd vor, wie sie es in
der Zeitung gelesen haben.

Banken und IT - Deutsche Bank will bei IT-Kosten sparen

Posted in Allgemein on Juli 14th, 2008 by admin

bankso ich glaub persönlich Banken haben gar keine EDV. Wenn ich zu
> meiner Bank gehe und eine Überweisung mache, oder wenn andere Leute
Tatsächlich ist es so, dass Banken mit die ersten Unternehmen mit
GROß-IT waren. Da laufen mehr Anwendungen und mehr Technologie, als
sich Leute vorstellen können, für die die Bank nur aus einer
Schalterhalle
mit drei Hinterzimmern besteht.
Das Problem mit der 2-3 Tage dauernden Überweisung hat zwei Ursachen:
Zum einen finanzieren die Banken über den Zinsgewinn die Kosten für
die Überweisung und zum anderen müssen tägöich gewaltige Datenmengen
zwischen Banken, Börsen und Clearinghäusern transportiert werden.
Dies
geht technologisch nur im Batchbetrieb - sprich ein-zweimal pro Tag.
Die verfügbare neuere Technologie kann dies i.d.R. nicht bewältigen,
bzw.
die Umrüstung auf neuere Systeme schreitet nur sehr langsam voran,
wegen der
hohen Kosten und der Tatsache, dass diese Systeme auf gar keinen Fall
ausfallen dürfen. (Die Hochverfügbarkeitsregelungen von den sog.
Hi-Tech-Firmen sind dagegen Kinderkram. - Man stelle sich vor, wenn
ein
paar Milliarden EUR nicht rechtzeitig übertragen werden - da
entstehen
unglaubliche Zinsverluste.)
Grüßle Smiling
Rhen